Dreh die Packung um
Vier Dinge, die ich fast immer prüfe, bevor ich ein Lebensmittel kaufe:
Produktbezeichnung, Herkunft, Zutaten und Qualitätskennzeichen.
Du lernst außerdem, was DOP, IGP und Slow Food Presidio tatsächlich aussagen – und was nicht.

Italienische Küche beginnt nicht am Herd. Sie beginnt beim Einkaufen.
In 6 kurzen E-Mails lernst du, worauf ich bei Pasta, Tomaten, Olivenöl, Käse und anderen italienischen Lebensmitteln wirklich achte – damit du beim Einkaufen weniger rätst und zuhause besser italienisch kochst.
Inkl. 10 € Genussguthaben für deinen Einkauf hochwertiger italienischer Spezialitäten
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Du folgst einem guten italienischen Rezept.
Du hältst dich an die Mengen.
Du kochst die Pasta al dente.
Du verwendest Olivenöl, Tomaten, Käse.
Und trotzdem schmeckt es zuhause irgendwie anders als in Italien.
Vielleicht liegt das Problem gar nicht am Rezept.
Nicht an deiner Technik.
Sondern an einer Entscheidung, die du schon vorher getroffen hast:
beim Einkaufen.
Auf der Vorderseite einer Packung steht meistens das, was dich zum Kaufen bringen soll.
Das kann alles stimmen.
Es sagt dir nur noch lange nicht genug darüber, was du tatsächlich kaufst.
Und genau da beginnt diese Challenge.
Ich bin in Turin aufgewachsen.
Essen war in meiner Familie kein Lifestyle-Thema. Es gehörte einfach zum Alltag.
Mein Großvater hatte Land in Sizilien. Dort wuchsen unter anderem Oliven und Tomaten, und meine Familie bekam regelmäßig Öl und andere Lebensmittel nach Turin geschickt.
Als ich später nach Deutschland zog, kochte ich dieselben einfachen Gerichte, die ich von zuhause kannte.
Aber irgendetwas schmeckte anders.
Bei einer einfachen Pasta al Pomodoro störte mich zum Beispiel immer wieder ein Geschmack, den ich aus Italien so nicht kannte.
Ich dachte zuerst:
Dann brachte ich von einem Besuch frisches sizilianisches Olivenöl aus der Gegend meiner Familie mit.
Ich kochte wieder eine einfache Pasta al Pomodoro.
Und plötzlich schmeckte sie richtig.
Nicht weil ich ein neues Rezept benutzt hatte.
Nicht weil ich besser gekocht hatte.
Sondern weil eine der wenigen Zutaten eine andere war.
Das war für mich eine wichtige Erkenntnis:
In den Jahren danach brachte ich immer wieder Lebensmittel aus Italien mit nach Deutschland.
Einmal war mein Koffer auf der Rückfahrt sogar so schwer, dass die Rollen auf dem Bahnsteig kaputtgingen.
Vor rund elf Jahren begann ich schließlich, italienische Lebensmittel professionell bei Produzenten auszuwählen und nach Deutschland zu bringen.
Heute mache ich genau das mit Vivande.
Und bei Verkostungen sehe ich immer wieder dieselbe Überraschung:
Zwei Olivenöle können vollkommen unterschiedlich schmecken.
Zwei scheinbar ähnliche Tomatenprodukte ebenso.
Und Parmigiano, Pecorino oder Ricotta Salata sind eben nicht einfach verschiedene Versionen von „italienischem Käse“.
Diese Unterschiede möchte ich dir in sechs Tagen zeigen.

Andrea Dipasquale
Italienische Lebensmittel auszuwählen ist für mich keine Theorie.
Seit rund 11 Jahren beschäftige ich mich professionell damit, italienische Lebensmittel bei Produzenten auszuwählen und nach Deutschland zu bringen.
Dabei gilt für mich eine einfache Regel:
Wenn mich Herkunft, Zutaten oder Herstellungsweise nicht überzeugen, kommt ein Produkt nicht in meine Auswahl.
„Einfach tolle, authentische italienische Produkte in hervorragender Qualität! Hier kaufe ich sehr gerne!“
Die meisten Kochkurse geben dir mehr Rezepte.
Diese Challenge beschäftigt sich mit dem, was vor dem Rezept passiert.
Denn gerade bei vielen italienischen Gerichten gilt:
Bei Pasta al Pomodoro kannst du eine mittelmäßige Tomate nicht hinter zwanzig anderen Zutaten verstecken.
Bei einer Carbonara fällt auf, welchen Käse und welchen Guanciale du verwendest.
Und bei Brot mit Olivenöl ist das Öl nicht irgendeine Zutat.
Es ist praktisch das Gericht.
Deshalb lernst du hier nicht fünfzig neue Rezepte.
Du lernst, bessere Entscheidungen beim Einkauf zu treffen.
6 Tage. Eine kurze E-Mail pro Morgen. Direkt anwendbar.
Vier Dinge, die ich fast immer prüfe, bevor ich ein Lebensmittel kaufe:
Produktbezeichnung, Herkunft, Zutaten und Qualitätskennzeichen.
Du lernst außerdem, was DOP, IGP und Slow Food Presidio tatsächlich aussagen – und was nicht.
Warum „italienisch“ allein oft noch zu wenig über ein Produkt sagt.
Italien besteht aus vielen Regionen mit eigenen Produkten, Rohstoffen und Traditionen.
Du lernst, warum Herkunft beim Einkauf oft interessanter ist als eine italienische Flagge auf der Verpackung.
Warum zwei Pasta-Produkte beim Kochen vollkommen unterschiedlich reagieren können.
Und warum Passata, Pelati und andere Tomatenprodukte nicht einfach austauschbar sind.
Warum Olivenöl nicht einfach nach „Olivenöl“ schmeckt.
Herkunft, Olivensorte, Ernte, Verarbeitung und Lagerung verändern den Geschmack deutlich.
Ich zeige dir, worauf ich dabei achte – und warum ich selbst diesen Unterschied erst richtig verstanden habe, nachdem ich nach Deutschland gezogen war.
Parmigiano, Pecorino, Ricotta Salata und andere italienische Käse sind keine unterschiedlichen Qualitätsstufen desselben Produkts.
Milch, Herkunft, Reifung, Salz, Konsistenz und Verwendungszweck machen einen Unterschied.
Du lernst, welcher Käse wofür gedacht ist.
Am letzten Tag führen wir alles zusammen.
Du schaust auf die Produkte, die du bereits zuhause hast, und fragst:
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Kein Abo. Keine Mitgliedschaft.
Es gibt hunderte geschützte Produkte, Produzenten, Regionen und Produktionsstandards.
Ich kenne selbst nicht jeden einzelnen Disciplinare auswendig.
Und das musst du auch nicht.
Nach diesen sechs Tagen sollst du nicht vor jedem Supermarktregal zwanzig Minuten recherchieren.
Du sollst vielmehr verstehen:
Das ist ein großer Unterschied.
Denn dann kaufst du nicht mehr nur nach Verpackung, Marke oder Bauchgefühl.
Für dich, wenn du …
Du musst dafür kein besonders guter Koch sein.
Und du musst auch kein Lebensmittel-Nerd werden wollen.
Du wirst nach sechs Tagen nicht plötzlich jede DOP in Italien kennen.
Das ist auch nicht das Ziel.
Aber du wirst eine Packung anders ansehen.
Du wirst genauer hinschauen, wenn irgendwo groß „italienisch“ draufsteht.
Du wirst bei Olivenöl nicht mehr automatisch denken:
Du wirst verstehen, warum zwei Pecorino nicht einfach austauschbar sind.
Und wenn ein Gericht nicht so schmeckt wie erwartet, wirst du nicht automatisch nur das Rezept infrage stellen.
Vielleicht fragst du stattdessen zuerst:
Was habe ich eigentlich eingekauft?
Man muss nur wissen, welche Produkte man verwenden sollte – und welche nicht.
Genau darum geht es in „Der Geschmack Italiens“.
Sechs Tage lang bekommst du jeden Morgen einen kurzen Impuls, der dir hilft, italienische Lebensmittel besser zu verstehen und bewusster auszuwählen.
Nicht damit Einkaufen komplizierter wird.
Sondern damit du weniger raten musst.
A domani,
Andrea Dipasquale
Vivande.de
Weil ich daraus bewusst keinen großen Onlinekurs machen möchte.
Du brauchst keine stundenlangen Videos, keine Plattform und keine zehn Module.
Ich möchte dir in sechs Tagen genau die Dinge zeigen, die dir helfen, beim nächsten Einkauf bessere Entscheidungen zu treffen.
Deshalb halte ich die Einstiegshürde bewusst niedrig.
Weil ich möchte, dass du das Gelernte nicht nur liest, sondern auch ausprobierst.
Ich mache diese Challenge aus meiner Leidenschaft für die italienische Küche – und weil ich möchte, dass du zuhause besser italienisch kochen kannst, mit Produkten, bei denen Herkunft, Tradition und Herstellung noch eine Rolle spielen.
Und natürlich freue ich mich, wenn du dabei auch Vivande kennenlernst und unsere Auswahl ausprobierst.
Weil italienische Küche für mich seit meiner Kindheit dazugehört.
Und weil ich immer wieder sehe, wie Menschen gute Rezepte kochen, aber beim Einkauf kaum eine Chance haben zu erkennen, was hinter den Produkten wirklich steckt.
Ich möchte dir helfen, zuhause besser italienisch zu kochen – mit Lebensmitteln, bei denen Herkunft, Produzent und Herstellungsweise eine Rolle spielen.
Nicht komplizierter.
Einfach besser ausgewählt.
Du erhältst dein Genussguthaben direkt nach deiner Anmeldung.
Einlösen kannst du es auf Vivande.de – meinem Onlineshop für ausgewählte italienische Spezialitäten, die ich bei Produzenten in Italien auswähle und nach Deutschland bringe.
Das Guthaben gilt ab 20 € Warenwert, ist 10 Tage gültig und kann mit anderen Rabatten kombiniert werden.
Ganz bewusst.
Ich wollte keine weitere „Online-Schulung“ bauen, die du kaufst, irgendwo abspeicherst und irgendwann vielleicht anschaust.
Stattdessen bekommst du jeden Morgen einen kurzen Impuls zu einem einzigen Thema.
Etwas, das du in wenigen Minuten lesen kannst und das dich beim nächsten Einkauf ein kleines Stück genauer hinschauen lässt.
Und E-Mail hat noch einen Vorteil:
Du kannst mir direkt antworten.
Wenn dir etwas unklar ist, du eine Frage hast oder mir zum Beispiel ein Etikett zeigen möchtest, antwortest du einfach auf meine Mail.
Kein Login. Keine Kursplattform.
Eine Mail am Morgen. Ein Gedanke. Ein kleines Stück mehr Verständnis für italienische Lebensmittel.
Nein.
Du zahlst einmalig 7 € und erhältst die komplette 6-Tage-Challenge per E-Mail.
Keine Mitgliedschaft. Kein automatisches Folgeabo.

6 Tage · 1 kurze E-Mail pro Morgen · 7 €
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